Freitag, 7. Dezember 2007

Bruce Lee & JKD Magazin 1 - 12

Bruce Lee & JKD Magazin 1 - 12












Samstag, 1. Dezember 2007

Betty Ting Pei's Schlafzimmer

67, Beacon Hill Road, Kowloon Tong, Hong Kong



Dienstag, 27. November 2007

Penthouse 1983

Der Tod Bruce Lee's beschäftigte Anfang des Jahres 1983 auch das amerikanische Männermagazin "Penthouse". Der Autor Albert Goldman recherchierte für diese zweiteilige Geschichte das Leben Lee's, und vor allem, die Geschehnisse, die zu Lee's Tod führten. Letztendlich aber klammert er sich auch nur an den morbiden Mutmaßungen, die seit dem Tod von Bruce Lee kursieren. So wußte angeblich Robert Wall ganz genau was damals geschehen war. Und die nachträgliche Befragung einiger Ärzte, die auch damals involviert gewesen sind, verführen Goldman zu der Annahme, Lee sei an einer Toxikation gestorben, hervorgerufen durch seinen angeblichen Haschisch-Konsum, verbunden mit Lee's Empfindlichkeit für chemische Substanzen. Das ist dann wieder das gleiche Klischee, wie es bereits 1973 verkündet wurde. Goldman räumt allerdings auch ein, daß es damals kein wirkliches Interesse gab, den Tod Lee's akribisch aufklären zu wollen.


Download auf Anfrage.

JKD Club Daumenkino

Unsettled Matters

Wenn jemand ein Buch über das Ableben von Bruce Lee schreibt, und dabei ungewöhnliche Aspekte in den Vordergrund stellt, die in der Regel von anderen Autoren totgeschwiegen werden, dann ist damit Ärger vorprogrammiert. So war es auch 1996 als Tom Bleecker's Buch "Unsettled Matters - The Life And Death Of Bruce Lee" erschienen ist. Zunächst gab es verbale Androhungen von Lee's Witwe Linda Lee Cadwell, die juristische Schritte androhte, sollte dieses Buch erscheinen. Ebenso erging es dem Verlag. Letztendlich war es nur heiße Luft; es folgten keinerlei juristische Konsequenzen.



Bleecker war für eine kurze Zeit mit Linda Cadwell verheiratet. Und da drängt sich natürlich gleich ein Gedanke auf, hat Bleecker sich nur deswegen an Linda Cadwell herangemacht, um an exklusive Informationen zu kommen? Beweisen läßt es sich nicht. Aber es sind genau diese sensiblen Fakten, die zum einen dieses Buch so interessant macht, und zum anderen das Mißfallen von Lee's Witwe, daß Bleecker sie ausgetrickst haben könnte.


Ein Großteil dieses Buches beschäftigt sich mit Mutmaßungen zu Bruce Lee's Tod - denn es darf nicht vergessen werden, daß sein Tod bis heute nicht eindeutig geklärt werden konnte. Und Tom Bleecker versucht in seinem Buch, diesen Verdächtigungen auf die Spur zu kommen, ob Lee möglicherweise eines unnatürlichen Todes starb - sprich vergiftet wurde. Dafür gab es einige Anhaltspunkte, auch aus medizinischer Sicht, jedoch waren die Untersuchungen damals dilettantisch geführt, und wären womöglich heute im Spiegel von DNA und Forensik eindeutig geklärt worden. Nur offenbar hatte daran seinerzeit niemand wirklich ein Interesse.

Sonntag, 18. November 2007

Kung-Fu monatlich


Als Mitte der siebziger Jahre auch in Deutschland der sogenannte Eastern-Boom einsetzte, nicht zuletzt durch die erstmalige Aufführung von Bruce-Lee-Filmen in deutschen Kinos, wurde zunächst in England ein monatliches Faltmagazin namens "Kung-Fu Monthly" auf den Markt gebracht, das war 1974. Der Herausgeber, Felix Dennis, hatte die Marktlücke rechtzeitig erkannt, und kreierte dieses "Magazin" mit ausfaltbarem Poster und zum Teil recht grotesken Inhalten. Für den Fan war es natürlich seinerzeit ein MUSS dieses Heft monatlich zu kaufen, zumal Bruce Lee auf jedem Cover verewigt wurde. 1975 erschienen dann die ersten deutschsprachigen Ausgaben von "Kung-Fu monatlich", die es allerdings nicht bis auf etwas achtzig Ausgaben (wie in England) schafften, sondern nur knapp sechzig. Als das Magazin in den achtzigern Jahren schließlich eingestellt wurde, da es immer schwieriger wurde überhaupt noch einen Händler zu finden, der das Magazin anbot, konnte niemand absehen zu welchem Relikt dieses Druckerzeugniss eimnal avancieren würde. Denn heutzutage sind diese Hefte nur zu horrenden Preisen zu bekommen. Parallel zu dem Monatsheft gab es dann noch einige Magazine mit wesentlich mehr Inhalt und Bildmaterial, die dann als "Super Kung-Fu" angeboten wurden, und heute ebenso begehrt wie teuer sind.









Samstag, 17. November 2007